Sucre / Boliviens Hauptstadt

Written by Sylwester Kras on January 23rd, 2010
Ueber die Silberminenstadt Potosí fuhren wir auf einer der wenigen asphaltierten Strassen des Landes weiter nach Sucre. Fast jedes zweite Haus, die Strasse, selbst das staatliche Mauthaeuschen waren bemalt oder beklebt mit Wahlwerbung fuer Evo Morales.

Nach unseren Abenteuern auf dem hoch gelegenen Salar de Uyuni kam uns Sucre mit den verhaeltnismaessig angenehmen 2800 m ueber Null sehr entspannend vor. Unzweifelhaft war dies ein Ort, den man als Stadt bezeichnen konnte und fuer uns eine nette Abwechslung nach der Atacama-Wueste und dem graesslichen Oertchen Uyuni.

Sucre ist die konstitutionelle Hauptstadt von Bolivien, waehrend der Regierungssitz in La Paz ist. Die Altstadt besitzt bis heute Gebaeude aus der spanischen Kolonialzeit und ist seit 1991 Weltkulturerbe der UNESCO. Abgesehen von der spanischen Architektur bietet die Stadt jedoch sehr wenig.
Sucre - Ueberblick

Sucre - Ueberblick

Sucre - Menschen auf der Strasse

Sucre - Menschen auf der Strasse

Sucre - Strassenbild

Sucre - Strassenbild

Vieh auf den Strassen

Vieh auf den Strassen

Sehr gefallen hat uns der grosse Markt mit buntem leckerem Obst, Gemuese und fast allem was man sonst so benoetigt.
Sucre - Markt

Sucre - Markt

Sucre - Markt

Sucre - Markt

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Sucre - Leckereien auf dem Markt

Sucre - Leckereien auf dem Markt

Nicht weit von Sucre findet man das Castillo de la Glorieta. Ohne Ruecksicht auf das Budget der Prinzessin Glorieta konnte sich der Architekt Camponovo nach seiner Inspiration in Europa hier mit Renaissance, Gotik und Jugendstil verewigen.
Castillo de la Glorieta

Castillo de la Glorieta

Ausser, dass wir in Sucre das erste mal Schwierigkeiten mit unser heissgeliebten DKB (Deutsche Kreditbank – Siehe blog) bekommen haben, als Heikes Visa-Karte von einem Automaten geschluckt wurde verlief unser Aufenthalt hier ohne weiteres Aufsehen. Sehr positiv ist uns die Qualitaet der internationalen Kueche wie auch der bolivianischen Weine aufgefallen. Nachdem Heike ihre Karte wieder hatte brachen wir nach La Paz auf.
 

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